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Klares Bekenntnis zu Sparkurs – aber ohne Verminderung der Kaufkraft

In Info, METRO Geschichte, Pressemitteilung on Dienstag, 15. Juni 2010 at 21:14

„Regal“ rief und über 1.500 Gäste kamen zum Branchentreff ins Messe Wien Congress Center. Das „Who is Who“ der Österreichischen Lebensmittelshandels-, Drogeriefachhandels- und Impulsfachhandelsszene sowie der Markenartikelindustrie gab sich am 14. 6. 2010 ein Stelldichein.

Einheitlicher Tenor war ein klares Bekenntnis zum Sparkurs.
„Hierbei gilt es allerdings, alle Anstrengungen zu unternehmen, um eine Verminderung der Kaufkraft mit daraus resultierend fatalen Folgen für den Lebensmittelhandel und die Industrie zu verhindern. Zumal 2009 diese beiden Branchen der Stabilitäts-Anker in der Krise waren“, betonte Regal-Herausgeber Manfred Schuhmayer leidenschaftlich.

Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner übernahm die Verleihung der „Goldenen Regale 2010“ für besondere Leistungen im
Handel bzw. der Lebensmittelindustrie. Folgende ManagerInnen wurden für ihre langjährig erfolgreiche Arbeit geehrt:

  • Mag. Martina Hörmer, GF Ja!Natürlich/ Rewe Eigenmarken,
  • Hans Gerhard Degen, Gen-Dir. Metro,
  • Mag. Christoph Holzer, GF Spar Tirol/ Salzburg,
  • Mag. Hubert Sauer, GF BIPA,
  • KR Julius Kiennast, GHH Kiennast,
  • Gerhard Holub, Adeg Kaufmann,
  • Mag. Gaby Kritsch, Berger Schinken.

Beim Regal-Symposium zum Thema Handel, Marken und Billigfalle referierten und diskutierten Generaldirektor Hans Gerhard Degen/
Metro, Präsident Mag. Georg Pfeiffer/ Pfeiffer-Gruppe, Toni Innauer, Spar-Marketingleiter Dr. Gerhard Fritsch, Nah&Frisch Kaufmann
Engelbert Wechselberger, Dr. Sophie Karmasin, GF Karmasin Motivforschung, NÖM-Vorstandssprecher Mag. Alfred Berger und
Erdal-Geschäftsführer Mag. Franz Studener sowie Manfred Schmidt, Direktor des Instituts für Markentechnik Genf.

Es ging dabei um die Auseinandersetzung der Marke mit der Billigfalle. Die Chancen von Innovationen in einer von Krise geschüttelten Wirtschaft zu nutzen, ist das Gebot der Stunde.

Mehr als 70 Aussteller und Sponsoren nutzten die Gelegenheit, sich im Rahmen der Regal-Messe zu präsentieren. Es waren die neuen
Produkte, die Konzepte, die technischen Lösungen und Marken-Infos für den Handel.

Im Supermarkt der Zukunft spannte sich der Bogen von Future-Zonen Lösungen mit Ansätzen zu einem ökologischen Regal und einem
transparenten Regal mit integriertem Herkunfts-Check, über Perfect Retail Lighting, neue Kühl- und Tiefkühlsysteme und IT-Lösungen der
nächsten Generation.

In den Regalen des Supermarktes der Zukunft fanden sich nicht irgendwelche Produkte und Marken. Es waren exakt jene „Top-Produkte 2010“, die im Rahmen einer Exklusiv-Studie von „market“ im Auftrag von Regal eruiert wurden.

APA/OTS
15.06.2010

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