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Metro lehnt Staatshilfe ab

In Info, METRO Geschichte, Pressemitteilung on Sonntag, 19. April 2009 at 22:04

Der Handeiskonzern Metro will sich nicht um Staatshilfen bemühen.
„Es gibt für uns keine Notwendigkeit, über Staatshilfen nachzudenken“, erklärte ein Konzernsprecher gegenüber dieser Zeitung. Der Konzern habe bereits im Frühjahr 2008 und damit vor Ausbruch der Wirtschaftskrise sein „konzernweites Umstrukturierungsprogramm Shape 2012 geplant, um das Unternehmen wetterfest zu machen“.

Das zahle sich nun aus. Bislang hatte Metro einen Kommentar zu einer möglichen Inanspruchnahme von Staatshilfen abgelehnt.
Zuvor hatte sich der Handelskonzern Douglas bereits ähnlich geäußert.
Staatshilfen seien für Douglas „kein Thema“, hieß es.
Dagegen hatte der schwer angeschlagene Touristik und Handelskonzern Arcandor unlängst erklärt, man informiere sich „über alle Optionen staatlicher Förderprogramme“.

Der Handel leidet seit Jahren unter dem schleppenden Konsum in Deutschland. Im laufenden Jahr dürften die Umsätze nach Einschätzung des Handelsverbands HDE bestenfalls stagnieren.

finanznachrichten.de
18.04.2009

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