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METRO Cash & Carry International Profile

In BR-Info, METRO Geschichte, METRO Info, Pressemitteilung on Mittwoch, 31. Dezember 2008 at 22:00

In Österreich ist METRO die Nr. 1 im cash & carry Geschäft

und in Deutschland
„Das ist weltweit einmalig: Erstmals wurde auf dem Dach eines METRO-Marktes ein Fußballfeld eröffnet, und zwar absolut FIFA-gerecht. Das Dach ist 18.000 Quadratmeter groß, auf 8.700 Quadratmetern ist modernster Kunstrasen ausgelegt. Damit die rund 600 Zuschauer auch bei einsetzender Dämmerung keinen Torschuss verpassen müssen, sind vier leistungsstarke Flutlichtanlagen installiert. Die ungewöhnliche Idee für den „METRO Fußballhimmel“ kommt bei Vertretern und Anwohnern des Stadtbezirks und METRO gleichermaßen gut an…“ (Internetpräsenz METRO)

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dazu schrieb die Presse:

Kicken im Fußballhimmel

Auf dem Dach eines Metro-Marktes können demnächst Schüler und Vereinsmitglieder spielen

FRIEDRICHSHAIN. Pierre Littbarski war begeistert. „So hätte ich früher auch gern gespielt“, sagte der Weltmeister und 73-malige Fußballnationalspieler. „Aber unsere Bolzplätze waren meist betoniert, das tat beim Hinfallen ganz schön weh.“ Früher, das war in den 60er-Jahren, als der Schüler Littbarski in Wilmersdorf, Neukölln und Schöneberg kickte. Gestern war Littbarski gemeinsam mit Torwartlegende Toni Schumacher zur Eröffnung von Berlins höchstem Fußballplatz gekommen – auf dem zwölf Meter hohen Dach des neuen Metro-Großmarktes auf dem Gelände des Wriezener Bahnhofs neben dem Ostbahnhof.

„Wenn der Markt Mitte September eröffnet wird, übergeben wir den Platz offiziell an den Bezirk“, sagte Metro-Geschäftsführer Rainer Grünewald. Und sah dabei aus, als könnte er es noch immer nicht fassen, dass es diesen Fußballplatz überhaupt gibt. Es ist der einzige auf den weltweit 540 Metro-Märkten. „Die Idee kam von den Anwohnern, und sie kam mir ziemlich verrückt vor“, sagte Grünewald. Doch weil es in der Gegend kaum Sport- und Grünflächen gibt, war auch das Bezirkamt schnell dafür. Politik und Unternehmen wurden sich schließlich einig, die Statik der Halle wurde umgeplant und das Dach bebaut. Der Platz hat seit gestern sogar einen Namen: Die Hörer eines Berliner Rundfunksenders entschieden sich für „Metro-Fußballhimmel“.

Insgesamt ist der Fußballhimmel zirka 19 000 Quadratmeter groß. Auf 8 700 Quadratmetern ist Kunstrasen ausgelegt – echter Rollrasen wollte einfach nicht anwachsen, er verbrannte in der Sonne. Zwei transportable Tribünen mit 300 roten Sitzschalen für Zuschauer stehen bereit. 600 Menschen passen auf das Dach. Und damit herabfallende Fußbälle nicht die Metro-Kunden unten auf dem Parkplatz treffen, wurden ringsherum 8,50 Meter hohe Fangzäune aufgestellt.

Dass trotzdem mal ein Ball runterfällt, wollte allerdings niemand ausschließen. „Dafür werden unsere Schüler schon sorgen“, sagte Bürgermeisterin Cornelia Reinauer (Linkspartei.PDS). Sie ist froh, dass der neue Platz den Bezirk nichts kostet. Nicht nur der Bau, auch die Betriebskosten, der Platzwart und die Ordnungskräfte werden von der Metro bezahlt. Der Platz bleibt zwar privat, aber Schulen und Vereine dürfen ihn kostenlos nutzen. Die Belegung wird derzeit im Sportamt ausgearbeitet. „Das ist unser soziales Engagement und ein Dankeschön dafür, dass wir im Bezirk willkommen sind“, sagte Manager Grünewald.

Alles auf dem Platz ist Fifa-gerecht eingerichtet, es gibt Flutlicht, ein Klubhaus mit Umkleiden, Toiletten, einen Gastronomiebereich und einen Schiedsrichterraum. Theoretisch können dort sogar Länderspiele stattfinden. Gestern trainierten schon mal richtige WM-Teilnehmer – die 22 Teams der ersten Weltmeisterschaft der Straßenfußballer, die am Sonntag in Kreuzberg beginnt.

Von Karin Schmidl
Berliner Zeitung
30.06.2006

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